Tag Archives: Social Media Marketing

Das Internet schafft eine Kultur des Teilens

11 Mrz

„Shareconomy“ – das neue Trend-Wort der Wirtschaft und Gesellschaft

  • Die „Shareconomy“ revolutioniert Wirtschaft und Gesellschaft
  • Umfrage: 83 Prozent der Internetnutzer verbreiten digitale Inhalte im Web
  • Die Ökonomie des Teilens war das Leitthema der Hightech-Messe CeBIT 2013

Druck

Die Shareconomy revolutioniert Wirtschaft und Gesellschaft: Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um persönliche Erfahrungen, digitale Inhalte und Gegenstände aller Art mit anderen zu teilen. Das hat eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. Danach teilen 83 Prozent aller Internetnutzer in Deutschland online digitale Inhalte, die sie selbst erstellt oder im Web gefunden haben. 17 Prozent geben an, dass sie hin und wieder auch Dinge wie Autos, Werkzeuge oder ihre Wohnung mit Hilfe des Internets teilen. Das entspricht rund 9 Millionen Personen. „Die Shareconomy ist ein gesellschaftlicher Megatrend, der sich durchsetzt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf vor Beginn der CeBIT in Hannover. Vor allem das Teilen von Erfahrungen, Wissen und Ideen verändere das Wirtschaftsleben nachhaltig. „Verbraucher bekommen eine neue Macht, indem sie sich noch stärker als bisher an Wertschöpfungsprozessen beteiligen können“, sagte Kempf. „Moderne Informationstechnologien ermöglichen die Ökonomie des Teilens und sind gleichzeitig ihr Vorreiter, zum Beispiel mit Cloud-Diensten oder Social Software.“

Angestoßen hat den Trend zur Shareconomy vor allem der Erfolg des Social Web. „In sozialen Netzwerken ist es spielend leicht, digitale Inhalte zu verbreiten“, sagte Kempf. Hinzu kämen Blogs, Foren, die Kommentarfunktionen in Online-Medien oder Bewertungen in Web-Shops. Die steigende Verbreitung von Smartphones und die mobile Internetnutzung verstärken den Trend. Laut Umfrage teilen 44 Prozent der Internetnutzer persönliche Erfahrungen mit Produkten oder Dienstleistungen. Ebenfalls 44 Prozent teilen selbst gemachte Fotos, 29 Prozent eigene Texte und 15 Prozent selbst gedrehte Videos. Die Hälfte der Befragten nennt als wichtigsten Grund für das Teilen von Inhalten, Kontakt zu anderen Menschen halten zu wollen. 31 Prozent möchten neue Bekanntschaften schließen. Ein Viertel will auf Probleme oder andere Sachverhalte aufmerksam machen. 15 Prozent wollen durch das Internet bekannter werden, was vor allem im beruflichen Kontext eine Rolle spielt.

Das Teilen von Erfahrungen, Wissen und sonstigen digitalen Inhalten hat vielfältige Auswirkungen auf die Wirtschaft. Laut der BITKOM-Umfrage lesen fast drei Viertel (73 Prozent) der Internetnutzer vor einer Bestellung die Bewertungen anderer Kunden und 35 Prozent geben selbst welche ab. Ein Viertel (26 Prozent) informiert sich anhand der persönlichen Erfahrungen anderer (Ex-)Mitarbeiter über potenzielle Arbeitgeber. „Wer seine Erfahrungen über Produkte oder Unternehmen teilt, entscheidet mit über Erfolg oder Misserfolg“, sagte Kempf. „Die Unternehmen reagieren darauf, indem sie selbst in den sozialen Medien präsent sind.“ Außerdem können sie diesen „Erfahrungsschatz“ für die Verbesserung ihrer Produkte nutzen. Das Social Web ermöglicht es, Kunden und andere Interessierte auch direkt in die Produktentwicklung einzubinden. Das Interesse daran ist vorhanden: In der Umfrage gaben 13 Prozent der Internetnutzer an, dass sie sich bereits an solchen Innovationsprojekten beteiligt haben. Das entspricht rund 7 Millionen Personen. Weitere 25 Prozent können sich das vorstellen. Unter den 14- bis 29-Jährigen sind es mit 18 Prozent (Beteiligung) und 32 Prozent (Bereitschaft) deutlich mehr.

Das im Social Web allgegenwärtige Teilen von Informationen, Wissen und Ideen fördert aus Sicht des BITKOM eine Offenheit und Transparenz, die auch die Arbeitswelt verändert. Laut Umfrage sagen fast zwei Drittel (63 Prozent) aller Berufstätigen, dass bessere Arbeitsergebnisse erzielt werden, wenn jeder seine Ideen und Informationen teilt. „Die Bedeutung von Hierarchien nimmt tendenziell ab, da die Arbeit vermehrt in Projekten und Teams erledigt wird, die sich über Social Software organisieren“, sagte Kempf. Allerdings fürchten 42 Prozent der Berufstätigen, dass sie persönlich Nachteile haben, wenn sie selbst Wissen preisgeben. Kempf: „Genau dieses Paradox wird durch positive Erfahrungen mit dem Teilen von Informationen schrittweise aufgelöst.“

Im Kommen ist das Teilen von Dingen mit Hilfe des Internet. „In der digitalen Welt lautet das Motto immer häufiger: Nutzen statt besitzen!“, sagte Kempf. „Die meisten Sachen stehen oder liegen die meiste Zeit ungenutzt herum. Verbraucher können mit dem Leihen, Mieten oder Tauschen von Sachen viel Geld sparen und gleichzeitig einen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten.“ Nach den Ergebnissen der Umfrage stehen 85 Prozent der Internetnutzer dem Teilen von Dingen grundsätzlich offen gegenüber. Gut die Hälfte (52 Prozent) ist der Meinung, dass dieser Trend wichtiger wird. Besonders beliebt ist das Sharing von Fahrrädern. Entsprechende Services haben 9 Prozent der Internetnutzer bereits in Anspruch genommen. Das entspricht rund 5 Millionen Personen. Ebenfalls 9 Prozent haben Produkte oder Dienstleistungen über eine Online-Tauschbörse getauscht. Car Sharing nutzen 3 Prozent und Couch Surfing 2 Prozent. „Trotz der geringen Prozentanteile haben Car Sharing und Couch Surfing ein enormes Potenzial“, sagte Kempf. „Beim Car Sharing bringt moderne ITK die entscheidenden Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Diensten: ständige Verfügbarkeit und eine minutengenaue, also nutzungsabhängige Abrechnung.“

Eine weitere Facette der Shareconomy ist die finanzielle Beteiligung per Internet – auch mit geringen Summen – an kommerziellen, künstlerischen oder sozialen Projekten (Crowdfunding) sowie an jungen Unternehmen (Crowdinvesting). Nach den Ergebnissen der Umfrage haben sich immerhin 8 Prozent der Internetnutzer (rund 4 Millionen) bereits an einem Startup beteiligt oder können sich das vorstellen. Weitaus mehr haben sich mit 12 Prozent an sozialen Projekten beteiligt, weitere 22 Prozent wären dazu bereit. Allerdings steht das Crowdfunding in Deutschland im Vergleich zu den USA noch am Anfang. Dort hat allein die Crowdfunding-Plattform Kickstarter seit ihrem Launch im Jahr 2009 rund 500 Millionen Dollar eingesammelt. Alle deutschen Plattformen wie Startnext oder VisionBakery zusammen kommen nur auf 2,4 Millionen Euro. Kempf: „Die Shareconomy bringt viele neue Geschäftsmodelle hervor, sie stellt aber auch viele alte in Frage. Die diesjährige CeBIT wird dazu beitragen, innovativen Shareconomy-Konzepten zum Durchbruch zu verhelfen.“

Gastbeitrag von:  Bitkom.org
Bildquelle: http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Kulturdesteilens_2013.jpg

Hinweis zur Methodik: Im Auftrag des BITKOM hat das Marktforschungsinstitut ARIS 1.000 Personen ab 14 Jahre befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtbevölkerung.

Social Media beeinflusst Einkauf so sehr wie TV

21 Feb

Lt. einer Studie der Unversität Münster und Roland Berger Strategy Consultants werden Kaufentscheidungen zu 7,6 Prozent von sozialen Medien bestimmt. Damit hat Social Media fast genauso viel Einfluss auf den Produktkauf wie das Fernsehen: TV wirkt zu 7,8 Prozent auf die Konsumauswahl. Noch stärkeren Einfluss üben klassische Postwurfsendungen (7,9 Prozent) aus. Überholt hat Social Media schon die Außenwerbung (7,4) und Radio (5,6).

Fasst man klassische Internetseiten und Social Media zusammen, so machen diese Kanäle fast ein Viertel der Kaufentscheidung aus“, sagt Studienleiter Jonas vor dem Esche. „Unternehmen haben im Jahr 2012 aber nur knapp zwölf Prozent ihrer Werbebudgets für Onlinewerbung ausgegeben.“ TV und Print beeinflussen laut der Untersuchung die Kaufentscheidungen der Deutschen zu 16 Prozent, die Unternehmen investieren aber 82 Prozent ihrer Werbebudgets in diese Mediengattungen.

Kritiker und Unternehmen, die heute noch immer daran zweifeln ob Social Media Marketing nur ein vorrübergehender Hype ist, sollten mittelfristig umdenken. Social Media Signale sind bereits heute ein wichtiger Rankingfaktor für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen.

Ich halte es nicht für sinnvoll, dass Unternehmen aus dem Mittelstand weiterhin Werbebudgets in Radio- und Printwerbung investieren, deren Relevanz und Reichweite immer stärker abnimmt.

 Ich empfehle mittelständischen Unternehmen ihre Werbeausgaben auf den Prüfstand zu stellen.

Mehr Infos zum Thema:

Studie German Social Media Consumer Report 2012/2013  

Social Media Themen und – Trends 2013

 

Das soziale Netzwerk Facebook wird heute neun Jahre alt. Happy Birthday!

4 Feb

Facebook wurde am 4. Februar 2004 in einem Wohnheim der Universität Harvard von Mark Zuckerburg mit der Hilfe seiner vier Freunde Dustin Moskovitz, Eduardo Saverin, Andrew McCollum und Chris Hughes ins Leben gerufen. Das weltweit größte Social Network hieß zunächst thefacebook.com und wurde später in Facebook.com umbenannt.

Facebook war zu Beginn ein reines College-Netzwerk. Die Ausweitung auf andere Hochschulen und Universitäten begann im März 2004. Innerhalb weniger Monate wurde das soziale Netzwerk ein großer Erfolg. Im Oktober 2007 kaufte der Software-Riese Microsoft eine 1,6 Prozent-Beteiligung an Facebook für $ 240 Millionen. Auch der Suchgigant Google soll Facebook eine Partnerschaft angeboten habem. Der Deal wurde jedoch durch Facebook abgelehnt. Im Mai 2012 ging Facebook schließlich an die Börse und wurde auf über 100 Milliarden Dollar geschätzt.

Vor kurzem kündigte Facebook Mitgründer und CEO Zuckerburg ein neues Feature namens Graph Search an, ein Tool, das soziale Daten in Form einer internen Netzwerk Suche aufbereitet. Desweiteren veröffentlichte Facebook kürzlich die neuen Features Facebook Cards und Facebook Voice auf dem iPhone. Die mobile Nutzung von Facebook steigt aktuell rasant im Vergleich zur Desktop-Nutzung.

Ich bin gespannt, was sich Facebook im 10. Lebensjahr so alles einfallen lässt.

Mein Team der Agentur Social Media München und ich wünschen dir alles Gute im neuen Lebensjahr.

Facebook Suchmaschine startet in Kürze in Deutschland

17 Jan


Viele Experten sind der Überzeugung, dass die „Facebook Graph Suche“ kein „großer Wurf“ sei. Ich bin sicher, dass sich diese Experten sehr schnell korrigieren, denn die von mir schon lange vorausgesagte „Facebook Suchmaschine“ ist angekommen.

Sie wird die Art, wie wir nach Informationen suchen, komplett verändern. Im Moment nutzen die meisten User noch die Suchmaschine „Google“ – mit der neuen Facebook Graph Suche werden wir zukünftig relevante Informationen immer stärker aus unserem sozialen Netzwerk erhalten.

Hier hat für mich Facebook in Kooperation mit Bing (Microsoft) ganz klar die Nase vorn. Google wird es mit Google+ auch in den kommenden Monaten nicht schaffen, die Reichweite aufzubauen, die Facebook bereits jetzt hat (über 1 Mrd. User).

Mit der neuen sozialen Suche von Facebook können wir neben unserem privaten auch unser geschäftliches Netzwerk verbreitern. Hier sehe ich starke Konkurrenz für Plattformen wie z. B. XING oder LinkedIn.

Auch der Bereich SEO muss durch die Anforderungen von Social Search neu definiert werden. Viele „unlautere“ Tricks einiger „SEO Experten“ werden in Zukunft nicht mehr greifen. Google misst bereits jetzt den Social Signals via Facebook, Twitter, Google+ & Co. eine sehr hohe Bedeutung zu.

Für Unternehmen wird Social SEO und Social Media Optimierung (SMO) sehr wichtig – ich freue mich auf die Entwicklungen, die ich mit sehr viel Interesse verfolgen und für meine Kunden umsetzen werde.

 Den Blog bzw. unsere Facebook Seite/ Twitter Account zu folgen lohnt sich 😉

Mehr Infos zum Thema Social SEO/ Social Media Optimierung (SMO):

 Graph Search SEO: Ranking-Faktoren der neuen Facebook-Suche: http://goo.gl/yEiEA

Facebook hebt Bewertungen jetzt prominent im Newsstream hervor http://goo.gl/LrjVLi

Meine Social Media Kanäle: 

Facebook: https://www.facebook.com/muenchensocialmedia

Twitter: https://twitter.com/BGillich

https://twitter.com/de_socialmedia

Google+: https://plus.google.com/u/0/b/112758050767063599005/112758050767063599005/posts

UPDATE: Social Media Themen und – Trends 2013

8 Jan

Social Media ist im Online-Marketing von mittelständischen Unternehmen angekommen und wird durch den Fakt, dass die Suchmaschine Google „Social Signals“ als Rankingfaktor für die Suchmaschinen-Auffindbarkeit aufgenommen hat, zu einem wichtigen Faktor für Ihren Unternehmens-Erfolg.

 Folgende Themen und Social Media Trends stehen 2013 für mich im Fokus:

 1. Social Media Strategien für Freiberufler und mittelständische Unternehmen immer wichtiger

2. Social Media wird zum wichtigen Rankingfaktor für die Auffindbarkeit bei Google (Social SEO)

3. Search goes Social Media

4. Individualisierung der Facebook Unternehmensseite durch Integration eigener Inhalte (Apps)

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 1. Social Media Strategien werden für Freiberufler und mittelständische Unternehmen sehr wichtig

 Ihre potenziellen Kunden verbringen immer mehr Zeit online – den größten Teil davon (22%) in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter & Co.

Blogpost_080113_Small_Business

Daher ist es für Unternehmen wichtig, sich rechtzeitig im Social Web aufzustellen. Die folgende Infografik verdeutlicht wie KMUs das Web mit Social Media erobern können. Quelle:  http://goo.gl/SKei8

 

 2. Social Media wird zu einem wichtigen Rankingfaktor für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen

 Soziale Netzwerke spielen zunehmen eine Rolle in den Suchergebnislisten der Suchmasschinen Goolge und Bing. Deshalb sollten Facebook, Twitter und Google+ Teil der SEO Strategie sein. Hilfreich ist es dabei aber, nicht beliebig viele Inhalte auf diesen Wegen zu streuen, sondern gezielt die Informationen, die Ihre potentiellen Kunden wahrnehmen sollen.

 Ziel der Social Media Optimierung (SMO) ist es, Inhalte in soziale und teilbare Inhalte zu wandeln und damit Viralität für Ihr Unternehmen (Social Signals) zu erzeugen.

Diese Social Signals sind ab sofort auswertbar und beeinflussen die Suchmaschinen-Auffindbarkeit Ihres Unternehmens positiv.

 

3. Search goes Social

Soziale Medien produzieren breits jetzt mehr Inhalte, wie eine normale Suchmaschine indexieren kann. Relevanten Social Media Content (Empfehlungen/ Inhalte) über eine Suchmaschine abbildbar machen wird ein großer Trend. Facebook wird in Kooperation mit Bing (Microsoft) in 2013 eine eigene Suchmaschine an den Start bringen und das Geschäft von Google damit stark angreifen. Mehr Infos: http://goo.gl/d4YFS

 

4. Individualisierung der Facebook Unternehmensseite durch Integration eigener Inhalte (Apps)

 Ab sofort bieten wir die Möglichkeit, eigene Inhalte auf Ihrer Facebook Seite in Form von Apps (Anwendungen) zu platzieren.

 Mit unseren individuellen Facebook Apps steigern wir die Attraktivität und den Erfolg Ihrer Facebook Seite. Mit Hilfe von interaktiven Anwendungen gewinnen Sie nicht nur neue Fans sondern profitieren auch von einer stärkeren Nutzerbindung.

Wir bieten Facebook App-Lösungen für:

 – Gutschein Aktionen

– Gewinnspiele

– Photo-Contests

– Produktkataloge

– Shop-Applikationen

– uvm.

Beispiele für Facebook Anwendungen finden Sie auf unserer Facebook Seite unter: http://goo.gl/Pr7Xx

Bildquelle – Infografik: http://www.reachlocal.com

Optimieren Sie Ihr Marketing durch Facebook-Marketing

25 Sep

Längst gehört die eigene Facebook Seite zur Pflicht eines Unternehmens, nicht mehr zur Kür. Aber eine „Facebookseite haben“ reicht nicht und die profitable Nutzung ist heute Chefsache und nicht mehr ein Job für den Praktikanten.

Die Vermarktung über Soziale Netzwerke boomt. Die hier liegenden Chancen werden immer stärker auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen erkannt. Jedoch nutzt nur eine Minderheit die immensen Potenziale von Social Media voll aus.

Der Großteil der Mittelständler scheut auf Grund der Vielfalt von Social Media-Plattformen und Anwendungen die Umsetzung einer eigenen Social Media Präsenz und betreibt weiterhin ein Marketing, dass im Jahr viel Geld kostet jedoch immer weniger Kunden und Umsatz generiert.

Folgendes können Sie mit einer Faceboook Marketing/ Social Media Strategie erreichen

 • Bekanntheitsgrad steigern

• Neue Kunden gewinnen

• Beziehungspflege

• Image verbessern

• Marktforschung

• Verbesserung Ihrer Auffindbarkeit bei der Suchmaschine Google

• Neue Mitarbeiter gewinnen

• Gewinnung und Zusammenarbeit neuer Partner


Erreichen Sie mit Ihrer derzeitigen Marketing Strategie diese Ziele? Nein, dann stellen Sie Ihr Marketing auf den Prüfstand!

Mit diesem Blobbeitrag starte ich meine Serie „Wie mittelständische Unternehmen Social Media Kanäle für sich entdecken und nutzen können“.

Meinen Blog abonnieren lohnt sich – ich freue mich auf Ihr Feedback.

 

Über den Autor:

Bernd Gillich

Bernd Gillich ist Inhaber der Agentur Social Media München. Er berät seit 2009 mittelständische Unternehmen im Bereich Facebook Marketing/ Social Media Marketing und Suchmaschinen-Werbung. Für seine Kunden entwickelt er mit seinem Team Social Media Konzepte und – Strategien und setzt dies auf Wunsch operativ um. Außerdem verfügt er über langjährige Kenntnisse im Bereich Marketing im Mittelstand sowie Suchmaschinen-Marketing, SEA und Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Kontakt:

Agentur Social Media München
Erich Kästner-Str. 21
80796 München

Tel. 089-95 47 29 95

Web:      www.socialmedia-muenchen.de
E-Mail:  info@socialmedia-muenchen.de

Facebook:  https://www.facebook.com/muenchensocialmedia

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ohne Social Media Marketing nicht mehr möglich

19 Jul

Verbinden Sie Social Media mit SEO

Die jüngsten Updates der Suchmaschine Google haben deutlich gemacht, dass Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media in Unternehmen künftig verstärkt zusammengeführt werden müssen. Zu dieser Entwicklung hat nicht zuletzt die soziale Kommunikationsstruktur des Social Webs maßgeblich beigetragen: Rund 38 Millionen Deutsche sind in sozialen Netzwerken aktiv, suchen dort Kontakt zu Freunden, nach Angeboten oder Produktinformationen, interessanten Inhalten oder Neuigkeiten. Likes, Shares, Tweets oder Plus Ones – Alles, was interessant, informativ oder spannend ist, findet schnell seinen Weg durch das Social Web und kann sich über zahlreiche Social Signals freuen.

Die oft gestellte Frage ist, wie Unternehmen zu mehr Präsenz in den sozialen Netzwerken gelangen.

Fakt ist, dass eine Suchmaschinenoptimierung ohne eine Social Media Strategie nicht mehr möglich ist – sollten Sie aktuell in Gesprächen mit einem SEO Dienstleister sein, sprechen Sie ihn an, ob seine Vorgehensweise auch ein Social Media Konzept beinhaltet.

  Folgendes können Sie mit einer Social Media Strategie erreichen:

 1. Social Media Signale:  Um die Ergebnisse in den Suchmaschinen künftig beeinflussen zu können, darf man Social Media Signale – Links aus sozialen Netzwerken – nicht meiden. Mit jedem Beitrag, der im Rahmen Ihrer Social Media Strategie veröffentlicht wird, entsteht ein wertvolles Social Signal, das sich nicht nur auf die Reichweite einer Webseite im Social Web auswirkt, sondern auch das Ranking in den Ergebnislisten der Suchmaschinen beeinflusst. Die wichtigsten Social Media Plattformen sind hier Facebook, Google+ und Twitter.

 2. Informationsverbreitung:  Die Verbreitung von Inhalten im Web ist nicht aufwendig. Verbreiten Sie Ihre Unternehmensinformationen, Inhalte oder Angebote dort, wo sich die Zielgruppe heutzutage hauptsächlich aufhält – im Social Web. Bauen Sie sich Ihr soziales Netzwerk, in dem Ihre Inhalte verbreitet und an Freunde Ihrer Fans weitergeben werden können.

 3. Kundenkommunikation:  Über Social Media Portale wie Facebook, Twitter & Co. können Unternehmen und Werbetreibende ihre Kundenkommunikation ausbauen und festigen. Neuigkeiten und Informationen lassen sich reichweitenstark und gezielt im Social Web kommunizieren, sodass auch Ihre Zielgruppe unmittelbar erreicht wird. Je nach Inhalten besteht die Möglichkeit, die dauerhafte Kundenbindung zu fördern.

 4. Neukundengewinnung:  Über die Multiplikation der Inhalte werden immer wieder User erreicht, die bisher nicht zum Kundenstamm oder zur Zielgruppe Ihres Unternehmens zählten. Durch eine Social Media Strategie lässt sich die Neukundengewinnung fördern und realisieren.

 5. Steigerung der Bekanntheit:  Mit einer Social Media Vorgehensweise können Sie die Bekanntheit Ihres Unternehmens steigern. Mit einer hohen Reichweite werden Unternehmensinhalte, Produkte oder Angebote in sozialen Netzwerken verbreitet und kommuniziert. Außerdem lässt sich das Image Ihres Unternehmens verbessern.

 

Mittelstand setzt auf Soziale Medien

10 Jul
  • Fast die Hälfte aller KMU in Deutschland nutzt Social Media bereits
  • Aktivitäten müssen aber intern professionalisiert werden
  • Soziale Netzwerke und Blogs sind die beliebtesten Anwendungen
Mit 47 Prozent setzt fast die Hälfte aller kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) mit bis zu 500 Mitarbeitern in Deutschland soziale Medien im Internet ein. Damit liegt die Nutzung sozialer Medien von KMU nahezu auf dem gleichen Niveau von großen Unternehmen (46 Prozent) mit mehr als 500 Mitarbeitern. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM. Grundlage der Angaben ist eine Sonderauswertung der BITKOM-Studie „Social Media in deutschen Unternehmen“, bei der 723 repräsentativ ausgewählte Unternehmen aller Branchen befragt wurden. „Die Einstiegshürden für den Social-Media-Einsatz sind niedrig“, sagte BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn. „Jedes Unternehmen kann zu geringen Kosten im Social Web präsent sein.“ Dennoch besteht aus Sicht des BITKOM im Mittelstand noch erheblicher Nachholbedarf.


„Kleinere Unternehmen sind organisatorisch oft unzureichend aufgestellt und schöpfen die Möglichkeiten von Social Media nicht konsequent aus“, sagte Bonn. So haben kleinere und mittlere Unternehmen seltener spezialisierte Mitarbeiter für diesen Bereich, verfügen kaum über interne Richtlinien für den Gebrauch und betreiben nur selten ein Monitoring.Unter sozialen Medien werden Internetanwendungen verstanden, die es den Nutzern ermöglichen, sich zu vernetzen, zu kommunizieren und eigene Inhalte im Web zu verbreiten. Dazu zählen unter anderem Blogs, soziale Netzwerke wie Facebook, Xing oder Google+, Kurznachrichtendienste wie Twitter sowie Content-Plattformen zum Austausch von Videos oder Fotos wie Youtube oder Flickr.

 Neben Personen können in sozialen Medien auch Unternehmen oder andere Organisationen mit eigenen Profilen präsent sein. Am weitesten verbreitet ist eine Präsenz in sozialen Online-Netzwerken, in denen 86 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen vertreten sind im Vergleich zu 80 Prozent der Großen. Blogs werden von 28 Prozent der KMU und 27 Prozent der Großunternehmen genutzt. Dagegen nutzen 81 Prozent der großen Unternehmen Videoplattformen wie Youtube, aber nur 28 Prozent der KMU. „Ein Grund dafür ist, dass die Produktion von Videos zeit- und kostenintensiv ist“, sagte Bonn. Der Kurznachrichtendienst Twitter wird von der Hälfte der großen, aber nur von einem Viertel der KMU eingesetzt. Große Unterschiede zwischen größeren und kleineren Unternehmen zeigen sich bei der Organisation des Social-Media-Einsatzes. So haben 86 Prozent der Großunternehmen eigene Mitarbeiter, die für die Steuerung der Social-Media-Aktivitäten verantwortlich sind, aber erst 41 Prozent der Mittelständler. 63 Prozent der Großen verfügt über so genannte Social Media Guidelines, die Mitarbeitern Richtlinien für die berufliche Nutzung sozialer Medien geben, während es bei den Kleinen 19 Prozent sind.

Ein Social Media Monitoring betreiben 48 Prozent der großen, aber nur 10 Prozent der mittelständischen Unternehmen. Mit einem Monitoring können die Anwender beobachten, was im Internet über ihre Produkte oder Marken gesagt wird. Bonn: „Der Mittelstand muss die Organisation seiner Social-Media-Aktivitäten dringend professionalisieren, wenn er das Feld nicht den Großen überlassen will.“

Laut Umfrage sagen 28 Prozent der KMU, der personelle Aufwand für den Einsatz von sozialen Medien sei zu hoch, aber nur 15 Prozent der Großunternehmen. Für 14 Prozent der Mittelständler ist der finanzielle Aufwand generell zu groß im Vergleich zu 8 Prozent der Großen. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Nutzung sozialer Medien auch im Mittelstand nur selten am Geld scheitert“, sagte Bonn. „Der Social-Media-Einsatz bringt den Unternehmen messbare Vorteile: eine schnellere, effizientere Kommunikation, die Erreichung neuer Zielgruppen, zum Beispiel zur Gewinnung neuer Mitarbeiter, oder eine Steigerung der Bekanntheit.“ Kleine und mittelständische Unternehmen sollten daher den Einsatz sozialer Medien vorantreiben.

 

 Die BITKOM-Studie „Social Media in deutschen Unternehmen“ steht im Internet zum Download bereit unter: http://www.bitkom.org/de/presse/8477_72123.aspx

 

Quelle: Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) Social Media Einsatz im Mittelstand

NEU: Social Web Check – Social Media Analyse für Ihr Unternehmen

11 Jun

Sollten Sie sich über die Potenziale von Social Media Marketing für Ihr Unternehmen informieren wollen, ist unser Social Web Check genau das richtige für Sie. 

Mit unserem Social Web Check STANDARD analysieren wir, wie oft Ihre Unternehmens-Webseite im Social Web erwähnt wird – und das vollkommen gratis!


Oder ist unser Social Web Check PROFI für Sie interessant, in dem wir neben einer Konkurrenzanalyse untersuchen, 
wie über Ihr Unternehmen bzw. Ihre Produkte und Leistungen in den Sozialen Netzen gesprochen wird. So erfahren Sie, ob der Einsatz von Social Media für Ihre Kundenstruktur und Ihr Produktangebot sinnvoll ist und welche Möglichkeiten sich für Ihr Geschäftsmodell bieten. Gerne gehen wir dabei auf weiterführende Fragen ein.

Unsere  Social Web Checks können Sie über folgenden Link anfordern:  http://goo.gl/VpD0P

Wie eine Facebook Seite die Kommunikation einer Stadt verändert

23 Mai

Herzogenaurach – eine Stadt mit 23.974 Einwohnern in Mittelfranken mit 3 ortsansässigen und weltweit bekannten Unternehmen: adidas AG, PUMA SE, Schaeffler AG.

Alle Gründer der genannten Firmen stammen aus Herzogenaurach – ein Städtchen voller Traditionen und Ideen.

In Herzogenaurach leben rund 24.000 Menschen verschiedenster Nationalitäten, die sich durch Ansiedlung von Flüchtlingen und Amerikanern nach dem zweiten Weltkrieg, in der Zeit des Aufschwungs mit dem Zuzug von Italienern, Griechen, Spaniern, Türken und gegenwärtig mit dem Zuzug von Menschen aus aller Welt begründen.

Der aus Herzogenaurach stammende Bernd Gillich hatte nach einem Gespräch mit dem amtierenden Bürgermeister Dr. German Hacker die Idee, dass man mit einer sozialen Gemeinschaft über das Internet alle Menschen in Herzogenaurach verbinden könnte.

Die Idee führte sehr schnelll zu einem Konzept und man rief die Facebook Seite: Herzogenaurach – Alles rund um deine Stadt ins Leben.

Nach nur 3 Monaten erfreute sich die Gemeinschaftsseite großer Beliebtheit und über 400 Menschen zeigten an, dass sie Fan der Seite sind. Die Facebook Seite wird 7 Tage die Woche mit folgenden redaktionellen Themen betreut:

• News aus Herzogenaurach

• News von Firmen aus Herzogenaurach

• Menschen aus Herzogenaurach

• Herzogenaurach im Wandel der Zeit

• Kultur

• Politik und Gesellschaft

• Veranstaltungen

• Umfragen zu aktuellen Themen

• uvm.

Mit der regionalen Facebook Seite Herzogenaurach – Alles rund um deine Stadt sind wir seit November 2011 am Start und können bis heute über 1 Million Beitragsaufrufe verzeichnen.

Pro Monat verzeichnet die Seite aktuell 200.000 Beitragsaufrufe von Nutzern, die in Herzogenaurach bzw. in der Umgebung von Herzogenaurach wohnen.

Über die Facebook Seite Herzogenaurach – Alles rund um deine Stadt informieren sich pro Woche über 6.000 Personen. 680 davon zeigen via Facebook, dass sie Fan der Seite sind. Damit erreichen wir rund 21% der Herzogenauracher Bevölkerung (Einwohner: 23.974 – Stand: 31.10.2010)

In nur 3 Monaten wurde die Facebook Gemeinschaft neben den regionalen Zeitungen zur drittwichtigsten Informationsquelle.

Das Ziel, Bewohner, ehemalige Bürger in aller Welt und alle Nationen von Herzogenaurach in einer Kommunikationsplattform zu verbinden ist erfolgreich – nun möchte Bernd Gillich die Facebook Seite zur Marketingplattform für Unternehmen in Herzogenaurach ausbauen.

Auch Sie wollen für Ihre Stadt / Ihre Region ein eigenes Social Media Projekt ins Leben rufen? Wir beraten Sie gerne. http://www.socialmedia-muenchen.de

Autor: Bernd Gillich