Tag Archives: Marketing

Die große Unbekannte: KMUs und Social Media

15 Dez

Sehr schwierig zu erfassen ist das Social-Media-Engagement von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs). Ein paar Rahmenbedingungen immerhin sind bekannt:

3,584 Millionen kleine und mittelständische Unternehmen existieren in Deutschland (davon vor allem Ein-Personen-Unternehmen).

Die meisten davon geben laut der Telegate  – Studie Mittelstand und Werbung   1.000 bis 5.000 Euro im Jahr für Werbung aus.

12 Prozent der KMUs nutzen Social-Media-Marketing als Werbe-Werkzeug.

So weit, so wenig. Geht man von 3000 Euro durchschnittlichem Marketingjahresbudget pro Kleinunternehmen aus, dann hat man ein KMU-Marketinggesamtvolumen von 10,7 Milliarden Euro. Nur zwölf Prozent machen überhaupt Marketing in sozialen Netzen – 430.000 Unternehmen mit einem Gesamtbudget für Marketing von etwa 1,29 Milliarden Euro. Wenn ein Viertel dieses Budgets in Social Media fließen würde, so ergäbe sich ein Volumen von 320 Millionen Euro für Social-Media-Marketing von KMU in Deutschland pro Jahr.

Dennoch zeigen die statistischen Zahlen, wie groß das Potenzial für die Marketingbranche auf dem Papier ist und dass auch im KMU-Segment ein einstelliger Milliardenbetrag als jährliches Social-Media-Budget als unerschlossenes Potenzial existiert:

Das Gesamtpotenzial der KMUs beläuft sich, da rund 88 Prozent noch in Sachen Facebook-Marketing inaktiv sind, also etwa auf das achtfache: 2,67 Milliarden Euro Marketingetat für Social Media.

Der Realitätscheck: Was das Social-Media-Jahr 2012 an realem Wachstum bringen wird

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. | Social Media in Unternehmen 2012

Quelle: Hightext Verlag, München

Auszug aus dem Artikel: „Wieviel Geld und Jobs in der deutschen Social-Media-Industrie stecken“ vom 15.12.2011

Ich empfehle euch die relevanten Informationen von: http://www.ibusiness.de

IBM Social-Media-Studie: 2012 führt kein Weg mehr an Social Media vorbei

31 Okt

Social Media wird zunehmend in Unternehmensprozesse und Kundenbeziehungsmanagement integriert. So lautet das Ergebnis der Studie „CMO Study – von Herausforderungen zu Chancen“ von IBM.

In allen Unternehmen der 1.700 befragten Chief Marketing Officer gewinnt Social- Media-Marketing demnach weiter an Bedeutung. Dabei geht es darum, die Kunden zu verstehen und eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Kunden werden dadurch zum „Integrated Customer“, der über die Entwicklung von Produkten, Leistungen und Services mitbestimmt. Durch die Anpassung von Werbemitteln, Videos und mobilen Kampagnen sowie durch die Reaktion auf Nutzerfeedback steigt der aus Social Media generierte Umsatz einer Gartner-Prognose zufolge in diesem Jahr um 41,4 Prozent auf 10,3 Milliarden US-Dollar. Die immense Bedeutung der neuen Kanäle überfordert so manchen CMO noch. Sie fühlen sich der Komplexität der Prozesse und der gewaltigen Datenmengen nicht gewachsen. Als weitere Herausforderungen werden außerdem Änderungen im Verbraucherverhalten, abnehmende Markentreue und finanzielle Einschränkungen genannt.

Keinen Unterschied hinsichtlich der Wahrnehmung wichtiger Aspekte ergibt die Studie beim Vergleich von B2B- und B2C-Unternehmen. Beide Gruppen sind sich einig, dass es bei Social Media darum geht, den Kunden Nutzen zu bieten, Beziehungen aufzubauen, Werte zu schaffen und schließlich die Ergebnisse zu messen. Die Umsetzung dessen fällt ihnen jedoch schwer: die Inhaltsfindung und die Ermittlung der Kundenwünsche bereitet Probleme. Neue Systeme und Mechaniken wie Social CRM oder ERP-Systeme sollen helfen. Dabei legen Unternehmen derzeit noch völlig falsche Schwerpunkte bei der Informationsgewinnung, die als Basis für strategische Entscheidungen dient. Noch wird auf klassische Marktforschung (82 Prozent), Wettbewerbsvergleiche (80 Prozent) und finanzielle Kennzahlen (69 Prozent) zurückgegriffen anstatt auf Verbraucherbewertungen (48 Prozent), Blogs (26 Prozent) oder andere Online-Kommunikation (40 Prozent) zurückzugreifen. Lediglich Kundenanalysen erstellen immerhin bereits 74 Prozent der Befragten. Insgesamt sind sich die Befragten jedoch einig, dass ab 2012 kein Weg mehr an Social Media vorbeiführt.

Quelle: acquisa Redaktion

Studie: Wie deutsche Unternehmen Google einsetzen

27 Sep

Wie wirken sich Google-Tools auf Umsatz, Produktivität und Innovationsfähigkeit deutscher Unternehmen aus? Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat dazu mehr als 11.000 Unternehmen befragt. Die Antworten geben einen einzigartigen Einblick, wie deutsche Unternehmen Google-Tools nutzen und was sie mit ihnen erreichen. Gleichzeitig konnte anhand der Umfrageergebnisse erstmals empirisch fundiert berechnet werden, wie sich Werbung über Google für Unternehmen auszahlt.

GOOGLE – MEHR ALS EINE SUCHMASCHINE

Für die deutsche Wirtschaft ist Google weit mehr als eine Suchmaschine.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der IW Consult unter gut 11.000 Unternehmen, die Google-Tools verwenden. Zwar bleibt die bekannte Suche das Kernprodukt, das von 84 Prozent aller Google-Kunden genutzt wird. Daneben setzen Unternehmen aber viele weitere Google-Tools strategisch ein, um ihre Online- und Offline-Geschäfte sowie ihre internen Prozesse zu verbessern. Die beliebtesten Tools in der deutschen Wirtschaft sind neben der Suche Googles Werbeprogramm AdWords, das Analysetool

Google Nutzung nach Branchen  

Alle Ergebnisse der Studie und Download

 

Social Media: Medienmacht der Verbraucher steigt. Klein- und Mittelständler verpassen Chancen auf Facebook und Co

9 Sep

Konsumenten nutzen vermehrt und beständig soziale Netzwerke. Hierbei nehmen sie auch immer öfter Einfluss auf Unternehmen. „Die User gewinnen an Medienmacht und nutzen diese, um Meinungen zu Produkten, Marken und Dienstleistungen zu streuen“, erklärt Mike Friedrichsen, Experte für Media Business und Media Innovation an der Hochschule der Medien in Stuttgart http://www.hdm-stuttgart.de , gegenüber pressetext. „Das Problem dabei ist, dass diese Art des Marketings von Unternehmen weder geplant noch direkt gesteuert werden kann.“

Internet auf der Überholspur

Da sie kaum beeinflussbar ist, kann die digitale Mundpropaganda dem Produkt sogar schaden, wie der Wissenschaftler klarstellt. Dies sei aber nur dann wirklich möglich, wenn es von dem entsprechenden Unternehmen keine klare und transparente Stellungnahme gibt. Drei Viertel der Deutschen nutzen regelmäßig das Internet. Vor allem die zunehmende Einbettung in den Alltag der Menschen zeigt, dass dieses Medium auf der Überholspur ist.

Im Jahr 2000 war der Deutsche im Schnitt 17 Minuten online. Nur zehn Jahre später waren es schon 77 Minuten, wie die ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 ermittelt hat (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/20110818009 ). 2011 hingegen werden soziale Netzwerke regelmäßig von 42 Prozent der Menschen im Internet genutzt. Allein Facebook hat im Januar dieses Jahres über 600 Mio. aktive Mitglieder weltweit. Mit rund 446 Mio. Suchergebnissen bei Google ist „Social Media“ in deutschen Wohn- und Arbeitsräumen angekommen.

 Social Web im Geschäftsleben

„Durch Erstellung eines kostenlosen Facebook-Accounts erhoffen sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine Umsatzsteigerung, eine Möglichkeit zur Neukundengewinnung sowie die Pflege von Kundenbeziehungen im Vertrieb“, so Friedrichsen. In der Unternehmenskommunikation wird die Chance, die soziale Netzwerke bieten, jedoch noch zu selten genutzt. „Aus Unternehmensperspektive spielt ein soziales Netzwerk wie Facebook in Deutschland noch keine große Rolle und hat noch nicht den Stellenwert, den es in Amerika bereits genießt. Zwar gibt es auch Firmen, die Facebook aktiv und erfolgreich in ihr Marketingkonzept einbinden, insgesamt verhalten sich deutsche Unternehmen jedoch eher zurückhaltend.“

Es fällt vor allem auf, dass die bereits erwähnten KMUs die sozialen Netzwerke weniger nutzen als große Unternehmen. In den 30 höchstkapitalisierten Aktiengesellschaften Deutschlands werden soziale Netzwerke von über 80 Prozent der Unternehmen aktiv für die Informationsverbreitung und Imagepflege verwendet. Zeit- und Personalmangel, aber auch die fehlende Bereitschaft von Konzernen sich in die Karten schauen zu lassen, verhindern allerdings den Dialog mit der Öffentlichkeit in sozialen Netzwerken.

Das Fazit von Friedrichsen: „Das Engagement im Social Web bietet neue, weit reichende Möglichkeiten, wenn es den Unternehmen gelingt, die Internetnutzer als Ideengeber, Meinungsmacher, Multiplikatoren und Markenbotschafter zu gewinnen. Für die Unternehmen gilt daher jetzt zu handeln, um aus diesen neuen Möglichkeiten maximalen Nutzen zu ziehen.“

(Quelle: pte008/09.09.2011/10:00)
http://www.pressetext.com

Printello.de – die Online Druckerei für Deutschland. Eine Social-Media Erfolgsstory im Mittelstand

1 Sep

Social Media Praxisbeispiel

Für internationale Unternehmen ist Social Media Marketing bereits fester Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Auch für mittelständische Unternehmen bietet Social Media Marketing ein enormes Potenzial. So ermöglicht die Kommunikation über Social Media Plattformen Unternehmen mit neuen Interessenten in Beziehung zu treten, aktuelle Inhalte und Produktinfos schnell und einfach zu kommunizieren sowie neue Kunden zu gewinnen.

Im Mai 2010 entschied sich auch die Geschäftsführung der mittelständischen Druckerei Dinauer GmbH aus München für eine komplette Neuausrichtung seiner Marketing Aktivitäten.

Aufgrund sinkender Umsätze, die auch durch die immer teurer werdende Branchenverzeichnis-Werbung und Online-Werbung nicht kompensiert wurden konnte, empfahl Herr Bernd Gillich von der Agentur Social Media München den Geschäftsführern der Dinauer Druckerei den Start einer gezielten Social Media Strategie für ihren Online-Shop PRINTello.de.

Das Ziel der Social-Media Strategie für PRINTello sollte es sein, die Reichweite über Social-Media Kanäle wie Facebook, Twitter, YouTube & Co. zu steigern, neue Interessenten (Follower / Fans) zu gewinnen und nachhaltig den Umsatz zu steigern.

Folgende Vorteile einer Social Media Strategie überzeugten die Verantwortlichen von PRINTello:

  •  kommen Sie mit  Kunden/ Interessenten und Kooperationspartnern  in Beziehung
  •  steigern Sie die Reichweite Ihres Unternehmens 
  •  erreichen Sie überregional Ihre Zielgruppe
  •  bauen Sie Ihre eigene Social Media Community auf
  •  verbessern Sie durch Ihre Social Media Aktivität Ihre Auffindbarkeit über die Suchmaschinen
  •  generieren Sie Ihren eigenen Video Werbekanal über YouTube
  •  steigern Sie Ihre Umsätze durch nachhaltige Kommunikation
  •  gewinnen Sie Informationen über Ihre Nutzer
  •  fördern Sie das positive Image (Reputation) Ihres Unternehmens

Nach 12 Monaten gezielter Social Media Maßnahmen bestehend aus einem Mix von Online-PR- / Social Media Kommunikation,  Social Media Monitoring und Schaltung von Social Ads verzeichnete PRINTello

47% Umsatzsteigerung innerhalb eines Jahres durch Umsetzung einer gezielten Social Media Strategie

52% mehr Zugriffe im Vergleich zum Vorjahr durch Steigerung der Suchmaschinen Auffindbarkeit durch Social Media News Feed Optimiziation (NFO).

Die Social Media Kanäle von PRINTello.de im Überblick:

Facebook – http://www.facebook.com/PRINTello
Twitter – http://www.twitter.com/PRINTello
YouTube – http://www.youtube.com/PRINTello
Blog – http://www.printelloblog.de

Web – http://www.printello.de

Beratung, Konzeption & Umsetzung der PRINTello Social-Media Strategie durch die Agentur Social Media München 

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