Tag Archives: Facebook Unternehmensseiten

UPDATE: Social Media Themen und – Trends 2013

8 Jan

Social Media ist im Online-Marketing von mittelständischen Unternehmen angekommen und wird durch den Fakt, dass die Suchmaschine Google „Social Signals“ als Rankingfaktor für die Suchmaschinen-Auffindbarkeit aufgenommen hat, zu einem wichtigen Faktor für Ihren Unternehmens-Erfolg.

 Folgende Themen und Social Media Trends stehen 2013 für mich im Fokus:

 1. Social Media Strategien für Freiberufler und mittelständische Unternehmen immer wichtiger

2. Social Media wird zum wichtigen Rankingfaktor für die Auffindbarkeit bei Google (Social SEO)

3. Search goes Social Media

4. Individualisierung der Facebook Unternehmensseite durch Integration eigener Inhalte (Apps)

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

 1. Social Media Strategien werden für Freiberufler und mittelständische Unternehmen sehr wichtig

 Ihre potenziellen Kunden verbringen immer mehr Zeit online – den größten Teil davon (22%) in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter & Co.

Blogpost_080113_Small_Business

Daher ist es für Unternehmen wichtig, sich rechtzeitig im Social Web aufzustellen. Die folgende Infografik verdeutlicht wie KMUs das Web mit Social Media erobern können. Quelle:  http://goo.gl/SKei8

 

 2. Social Media wird zu einem wichtigen Rankingfaktor für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen

 Soziale Netzwerke spielen zunehmen eine Rolle in den Suchergebnislisten der Suchmasschinen Goolge und Bing. Deshalb sollten Facebook, Twitter und Google+ Teil der SEO Strategie sein. Hilfreich ist es dabei aber, nicht beliebig viele Inhalte auf diesen Wegen zu streuen, sondern gezielt die Informationen, die Ihre potentiellen Kunden wahrnehmen sollen.

 Ziel der Social Media Optimierung (SMO) ist es, Inhalte in soziale und teilbare Inhalte zu wandeln und damit Viralität für Ihr Unternehmen (Social Signals) zu erzeugen.

Diese Social Signals sind ab sofort auswertbar und beeinflussen die Suchmaschinen-Auffindbarkeit Ihres Unternehmens positiv.

 

3. Search goes Social

Soziale Medien produzieren breits jetzt mehr Inhalte, wie eine normale Suchmaschine indexieren kann. Relevanten Social Media Content (Empfehlungen/ Inhalte) über eine Suchmaschine abbildbar machen wird ein großer Trend. Facebook wird in Kooperation mit Bing (Microsoft) in 2013 eine eigene Suchmaschine an den Start bringen und das Geschäft von Google damit stark angreifen. Mehr Infos: http://goo.gl/d4YFS

 

4. Individualisierung der Facebook Unternehmensseite durch Integration eigener Inhalte (Apps)

 Ab sofort bieten wir die Möglichkeit, eigene Inhalte auf Ihrer Facebook Seite in Form von Apps (Anwendungen) zu platzieren.

 Mit unseren individuellen Facebook Apps steigern wir die Attraktivität und den Erfolg Ihrer Facebook Seite. Mit Hilfe von interaktiven Anwendungen gewinnen Sie nicht nur neue Fans sondern profitieren auch von einer stärkeren Nutzerbindung.

Wir bieten Facebook App-Lösungen für:

 – Gutschein Aktionen

– Gewinnspiele

– Photo-Contests

– Produktkataloge

– Shop-Applikationen

– uvm.

Beispiele für Facebook Anwendungen finden Sie auf unserer Facebook Seite unter: http://goo.gl/Pr7Xx

Bildquelle – Infografik: http://www.reachlocal.com

Social Media: Medienmacht der Verbraucher steigt. Klein- und Mittelständler verpassen Chancen auf Facebook und Co

9 Sep

Konsumenten nutzen vermehrt und beständig soziale Netzwerke. Hierbei nehmen sie auch immer öfter Einfluss auf Unternehmen. „Die User gewinnen an Medienmacht und nutzen diese, um Meinungen zu Produkten, Marken und Dienstleistungen zu streuen“, erklärt Mike Friedrichsen, Experte für Media Business und Media Innovation an der Hochschule der Medien in Stuttgart http://www.hdm-stuttgart.de , gegenüber pressetext. „Das Problem dabei ist, dass diese Art des Marketings von Unternehmen weder geplant noch direkt gesteuert werden kann.“

Internet auf der Überholspur

Da sie kaum beeinflussbar ist, kann die digitale Mundpropaganda dem Produkt sogar schaden, wie der Wissenschaftler klarstellt. Dies sei aber nur dann wirklich möglich, wenn es von dem entsprechenden Unternehmen keine klare und transparente Stellungnahme gibt. Drei Viertel der Deutschen nutzen regelmäßig das Internet. Vor allem die zunehmende Einbettung in den Alltag der Menschen zeigt, dass dieses Medium auf der Überholspur ist.

Im Jahr 2000 war der Deutsche im Schnitt 17 Minuten online. Nur zehn Jahre später waren es schon 77 Minuten, wie die ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 ermittelt hat (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/20110818009 ). 2011 hingegen werden soziale Netzwerke regelmäßig von 42 Prozent der Menschen im Internet genutzt. Allein Facebook hat im Januar dieses Jahres über 600 Mio. aktive Mitglieder weltweit. Mit rund 446 Mio. Suchergebnissen bei Google ist „Social Media“ in deutschen Wohn- und Arbeitsräumen angekommen.

 Social Web im Geschäftsleben

„Durch Erstellung eines kostenlosen Facebook-Accounts erhoffen sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine Umsatzsteigerung, eine Möglichkeit zur Neukundengewinnung sowie die Pflege von Kundenbeziehungen im Vertrieb“, so Friedrichsen. In der Unternehmenskommunikation wird die Chance, die soziale Netzwerke bieten, jedoch noch zu selten genutzt. „Aus Unternehmensperspektive spielt ein soziales Netzwerk wie Facebook in Deutschland noch keine große Rolle und hat noch nicht den Stellenwert, den es in Amerika bereits genießt. Zwar gibt es auch Firmen, die Facebook aktiv und erfolgreich in ihr Marketingkonzept einbinden, insgesamt verhalten sich deutsche Unternehmen jedoch eher zurückhaltend.“

Es fällt vor allem auf, dass die bereits erwähnten KMUs die sozialen Netzwerke weniger nutzen als große Unternehmen. In den 30 höchstkapitalisierten Aktiengesellschaften Deutschlands werden soziale Netzwerke von über 80 Prozent der Unternehmen aktiv für die Informationsverbreitung und Imagepflege verwendet. Zeit- und Personalmangel, aber auch die fehlende Bereitschaft von Konzernen sich in die Karten schauen zu lassen, verhindern allerdings den Dialog mit der Öffentlichkeit in sozialen Netzwerken.

Das Fazit von Friedrichsen: „Das Engagement im Social Web bietet neue, weit reichende Möglichkeiten, wenn es den Unternehmen gelingt, die Internetnutzer als Ideengeber, Meinungsmacher, Multiplikatoren und Markenbotschafter zu gewinnen. Für die Unternehmen gilt daher jetzt zu handeln, um aus diesen neuen Möglichkeiten maximalen Nutzen zu ziehen.“

(Quelle: pte008/09.09.2011/10:00)
http://www.pressetext.com